Studiekompasset.dkKlasse: STX 2.g · Fag: Tysk fortsættersprog B
Tysk B [navn fjernet] 2.a 28.10.09
STX 2.g
Frauen wer Männer hassen
Telefonseelsorge – Aufgabe 1
Primärtext → Ernst W. Heine, “Telefonseelsorge“
Sekundärtext → Annett Louisan, “Torsten Schmidt“
Der Text Telefonseelsorge thematisiert den Hass der Frau im Verhältnis zu Männern. In diesen
diesem Text treffen wir Susanne, und sehen wie sie nutzt ihre Stellung ausnutzt. Sie gebraucht ihre
Autorität, sich an Männern zu rächen
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Der Text Telefonseelsorge ist eine chronologische Darstellung. Es fängt an mit einer
übergeordneten Definition von dem Begriff, Telefonseelsorge. Danach wird die der Leser
präsentiert von Susanne, die bei “S.O.S.-Telefon-Fürsorge“ arbeitet, und dieser Absatz ist der
Anschlag des Textes. Der nachfolgende Absatz ist die Konflikteskalation des Textes, worin Christian
an Susanne rufen ruft. Der Text stellt hier zwei Fragen: Wer ist Christian, und was will er? Die
Klimax tritt die Geschichte ein, da Susanne bewegt Christian eine Zigarette anzuzünden bewegt.
Der Rest des Textes ist nur die Abklärung. Teils wegen der Komposition, und teils wegen der Länge
des Textes, ist die Geschichte eine Novelle.
In der Novelle, ist es eine dramatische Stimmung. Der Erzähler, Ernst W. Heine, benutzt sich aus
vielen Mitteln um den Text spannend zu machen, und er vermögt die dramatische Stimmung zu
bewahren. Der Erzähler gebraucht viele direkte Rede, die eine erzählertechnische Weise die
Neugier des Lesers zu erregen ist. Die Weise in der sie vermögt, den Text klassisch aufzubauen, mit
eine Konflikteskalation, ist auch einen mitwirkenden Faktor ein mitwirkender Faktor zu der
dramatischen Stimmung.
Weil die Erzählerin berichtet über Ereignisse berichtet, die voraus der Erzählenzeitpunkt liegt,
sprechen wir über Hinteranblick .
Ernst W. Heine braucht eine explizite 1.-Personserzählerin, Susanne. Sie ist eine ich-Erzählerin, was
bewirkt, dass der Leser einen guten Einblick in Susannes Persönlichkeit bekommt.
Susanne arbeitet, freiwillig und kostenlos, wie als Telefonfürsorge. Sie erklärt, dass alle
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Godt – nu har du fået fat i hvor du skal placere ”zu” Yes
Tysk B [navn fjernet] 2.a 28.10.09
Probleme haben, und dass sie auch selbst Probleme hat. Früher hat sie einen Mann gehabt, wer
den sie verließ. Wegen ihm Seinetwegen, verliert Susanne den Glauben an die Liebe. Sie hat
zweimal versucht Selbstmord versucht zu begehen. Von ihren Beschreibungen von sich selbst und
ihren Handlungen aus, erlebt man, als Leser, dass Susanne hat einen sehr zynischen Zugang an
dem Leben hat.
In dem Text, hört man Christians Anruf. Er ist ein Mann, wer der traurig ist, weil seine Frau gerade
ihn verließ verlassen haben hat. Er droht damit, sich umzubringen. Indem erzählt Christian, dass er
sie geschlagen hat, und mit einem Mädchen geschlafen hat, geht es schief...
Das Ende der Novelle kann man in vielerlei Weise interpretieren. Susanne hat ist früher selbst,
von ihrem früheren damaligen Mann, geschlagen werdet worden. Und er war ihr auch untreu.
Wenn sie entdeckt, dass Christian derselbe gegen Susi gemachen hat, auffasst sie Christian parallel
mit ihrem früher Mann. Aus diesem Grund, verursacht sie Christians Tod, und rächt sich dadurch
indirekt an ihren früheren Mann.
In Annett Louisans Lied ist es die gleiche Problemstellung. Die Aggressionen der Frau werden
auch einen fremden Mann beeinträchtigen. In diesem Lied, ist es wegen des Aussehens des
Mannes. Und in Ernst W. Heines Novelle ist es wegen des Benehmens des Mannes.
Der savnes lidt i perspektiveringen til Torsten Schmidt-teksten. Til gengæld analyserer du
Telefonseelsorge fint. Det går visse steder lidt meget teknik i det i stedet for at karakterisere
personerne og diskutere temaet lidt mere indgående. Det er selvfølgelig rigtig godt, at du har
fuldstændig styr på analysedelen, men det går lidt ud over indholdsanalysen.
Sprogligt er det fint. Du har et rigtigt godt sprog, og du viser, at du arbejder med de ting, som
tidligere har været fejlfelter. Du bygger sætningerne korrekt op (enkelte ledsætningsproblemer)
og du har godt fat i grammatikken.