Emilie Klitt, 2.x Århus Statsgymnasium d. 12. dec. 2007
Analyse
Aschenputtel ist die Hauptperson in die Märchen. Sie ist sehr fromm und gut. Sie ist auch religiös.
Aschenputtel arbeitet hart, obwohl es ungerecht ist. Sie ist nicht gut behandelt, aber sie bleibt schön.
Sie wird nicht böse, nur traurig. Der Entwicklung Aschenputtel ist sehr groß: Am Anfang ist
Aschenputtel sehr arm und ihre Leben ist unglücklich. Sie bedeutet nichts. Am Ende ist Aschenput-
tel glücklich. Sie wird mit dem Prinz verheiratet. Jetzt ist sie Prinzesse – sie ist jetzt sehr reich und
sehr wichtig.
Die ‚Prinzesse’ und der ‚Prinz’ sieht man oft in Märchen. Man sieht oft auch die Stiefmutter. Sie ist
immer böse. In diese Märchen sind die Stiefmutter und ihre Töchtern böse, weil sie Aschenputtel
sehr schlecht behandelt. Glücklicherweise hat Aschenputtel die Tauben und ihre Mutter. Sie helfen
Aschenputtel. Märchen handelt oft von gut und böse und da ist ja oft auch einen Helfer. In
‚Aschenputtel’ sieht man viele Märchenzüge: Zauber und unnormale Dinge passieren, z.b. kann
man mit den Tauben sprechen, die Zahl drei ist oft benutzt (fragt dreimal, ob sie zu der Party gehen
kann, bittet dreimal ein schönes Kleid zu bekommen, geht dreimal zu der Party, der Prinz findet das
wirkliche Aschenputtel am drittenmal, drei Schwestern) und die Märchen hat eine glücklich Ende.
Schwerpunkte des Märchens glaube ich, sind, wenn der Mutter Aschenputtels stirbt, wenn Aschen-
puttel das Reis bekommt und wenn der Prinz Aschenputtel findet. Ich glaube, dass es sehr wichtig
ist, wenn die Mutter stirbt, weil wenn die Mutter nicht gestorben war, hatte der Vater nicht eine
neue Frau gefunden, und Aschenputtel war nicht bei der Stiefmutter und ihren Töchtern böse be-
handelt. Wenn die Mutter immer noch lebte, war Aschenputtel glücklich. Es ist auch sehr wichtig,
wenn Aschenputtel bekommt das Reis, weil wenn sie das Reis nicht bekommen hatte, konnten ihre
Wünsche nicht in Erfüllung gehen. Auch wenn der Prinz Aschenputtel findet, ist sehr wichtig, weil
der Prinz Aschenputtel glücklich macht.
Wenn Freud diese Märchen analysieren musste, wollte er sagen, dass die Mutter das Über-Ich
Aschenputtels repräsentiert, weil die Mutter Aschenputtel gut erzogen hat. Aschenputtel denkt im-
mer daran, was ihre Mutter gesagt hat. Jung wollte sagen, dass er viele Archetypen in das Märchen
sieht, z.B. der Prinz. Er wollte auch sagen, dass die Stiefmutter zeigt die Schattenseite von der Mut-
ter, und die bösen Schwestern zeigen Aschenputtels Schattenseite. Ich glaube, dass Freud Recht hat.