Studiekompasset.dkKlasse: STX 2.g · Fag: Tysk begyndersprog B
Das Mädchen ohne Hände
Ich habe den Text ”Das Mädchen ohne Hände“ bekommen. Das Märchen ist von den
Brüdern Grimm im Jahre 1857 geschrieben. Ich will zu erst ein Resümee machen und dann
eine Analyse. Zu letzt will ich den Text perspektiveren.
Das Märchen handelt von einem Müller und seiner Tochter. Versehentlich verspricht der
Müller den Teufel dass er seine Tochter bekommen kann. Statt der Tochter wird er reich.
3 Jahre später kehrt der Teufel zurück um die Tochter abzuholen, aber das kann er nicht
weil sie rein ist sowohl psychisch und physisch. Der Teufel befehlt den Müller die Hände
der Tochter abzuhauen weil sie rein sind, sonst er nimmt den Müller mit. Der Müller tut es
aber seiner Tochter ist immer noch rein und der Teufel muss aufgeben.
Danach verließt die Tochter ihre Eltern und geht in die Welt weil sie unser den Menschen
Mitleid erregt und deshalb Wahrscheinlich viel bekommen kann.
Tagelang geht sie und sie hat Hunger. Dann sieht sie einen Garten mit schonen Fruchten,
aber rund um den Garten ist Wasser und sie kommt nicht herüber. Das Mädchen bétet am
Gott und ein Engel kommt und machte eine Schleuse in dem Wasser so sie herüber kommen
kann. Im Garten trifft sie der König. Er findet sie sehr schon und heiratet sie.
Ein Jahr später muss der König in Krieg gehen und er verläst seine Frau. Sie bekommt einen
Sohn und die Mutter des Königs sendet dem König einen Brief. Neuigkeit.
Aber der Teufel kehrt zurück und vertauscht die Briefe, so dass der König glaubt dass seine
Frau ein Wechselbalg zur Welt gebracht hat. Er antwortet dass die Mutter die beiden
pflegen soll aber noch einmal vertauscht der Teufel die Briefe. Im dem neuen Brief befehlt
der König dass seine Frau und Sohn ermordet werden müssen. Aber die Mutter kann es
nicht tun und schickt sie im die Welt.
Die Königin und ihre Sohn kommen zu einem Haus wo eine Jungfrau wohnt. Sie leben hier
sieben Jahre lang und dann begegnen sie wieder dem König. Seitdem der Krieg zu Ende ist
hat er nach seiner Frau und seinem Sohn gesucht, er hat nichts gegessen und getrunken.
Endlich werden sie wiedervereiniget und sie lebten vergnügt bis an ihr seliges Ende.
Analyse
Das Märchen ist ein Volksmärchen was typisch ist für die Brüder Grimm. Es ist einen
mündliche Überlieferung. Wir haben die Texte: „Spielregeln des Märchens“, und „Das
Märchen“ gelesen und viele von diesen Regeln sieht man in diesem Märchen. Es existiere
keine Grenze zwischen Phantasie und Wirklichkeit. Zum Beispiel treffen wir hier im
Märchen den Teufel und später einen Engel, aber es gibt auch realistische Elemente.
Auch gibt es Gut und Böse – der Engel und der Teufel und weil das Mädchen gut und schön
ist geht es ihr gut. Aber sie muss zu erst viele Prüfungen bestehen bis sie am Ende des
Märchens Siegerin über die Bösen Mächte wird und sie ein glückliches leben bis ans Ende
ihre Tage führen kann. Im diesem Märchen sehen wir dass die Heldin führ die Güte belohnt
wird und der böse Teufel falliert in dem der Müller reich wird ohne das der Teufel das
Mädchen kriegt. Das ist auch sehr typisch im einen Märchen.
Was auch sehr typisch ist ist das die Figuren anonym sind. Ihren Name sind oft nur
Eigenschaften. Zum Beispiel der Müller heißt Müller. Oder die Figuren hat keine Namen
zum Beispiel die Tochter des Müllers. Wir lernen sie nur durch ihre guten Eigenschaften zu
kennen. Sie ist rein und glaubt an Gott. Sie betet an Gott wenn sie in eine Klemme geraden
ist und er schickt ihr seinen Engel. Vielleicht könnte man sagen dass das Mädchen zu rein
ist um überhaupt den Teufel ins Herze zuschlossen. Sie ist schlechthin so gut dass der
Teufel sie nicht berühren kann. Er kann sie überhaupt nicht nähe kommen weder psychisch
noch physisch.
Die Kontraste im Märchen sind sehr heftig. Die Hauptpersonen sind entweder sehr gut oder
böse, arm oder reich, dumm oder klug und so wieder. Das macht das Märchen sehr
Durchschaubar. Die Figuren sind Typen und man erkennt sie schnell. Wenn es so
kontrastvoll ist wird es sehr unrealistisch und man findet diese Personen nicht in der
Wirklichkeit.
Perspektivering:
Ich habe auch das Märchen: „Rapunzel“ gelesen. Auch in diesen Märchen müssen die
Guten gegen die Bösen kämpfen aber am Ende siegt die Güte über das Böse. Der Prinz
muss auch verschiedene Prüfungen bestehen um die Prinzessen zu retten.
Es gibt auch verschiedene hinweise auf die Bibel. Zum Beispiel wenn der Engel ein
Schleuse ins Wasser macht wie Moses es auch gemacht hat.
Auch könnte man den Paradiese Garten vergleichen mit dem Frucht Garten im diesem
Märchen. Das Haus im dem Wald wo eine Jungfrau lebt ist wie ein Kloster wo „ein jeder
frei wohnt“ und Gott lässt die Hände des Mädchens wieder herauswachsen
Die Lehre des Märchens ist:
Dass die Güte siegt und das man die Güte durch den Glauben an Gott findet.