hat er nach seiner Frau und seinem Sohn gesucht, er hat nichts gegessen und getrunken.
Endlich werden sie wiedervereiniget und sie lebten vergnügt bis an ihr seliges Ende.
Analyse
Das Märchen ist ein Volksmärchen was typisch ist für die Brüder Grimm. Es ist einen
mündliche Überlieferung. Wir haben die Texte: „Spielregeln des Märchens“, und „Das
Märchen“ gelesen und viele von diesen Regeln sieht man in diesem Märchen. Es existiere
keine Grenze zwischen Phantasie und Wirklichkeit. Zum Beispiel treffen wir hier im
Märchen den Teufel und später einen Engel, aber es gibt auch realistische Elemente.
Auch gibt es Gut und Böse – der Engel und der Teufel und weil das Mädchen gut und schön
ist geht es ihr gut. Aber sie muss zu erst viele Prüfungen bestehen bis sie am Ende des
Märchens Siegerin über die Bösen Mächte wird und sie ein glückliches leben bis ans Ende
ihre Tage führen kann. Im diesem Märchen sehen wir dass die Heldin führ die Güte belohnt
wird und der böse Teufel falliert in dem der Müller reich wird ohne das der Teufel das
Mädchen kriegt. Das ist auch sehr typisch im einen Märchen.
Was auch sehr typisch ist ist das die Figuren anonym sind. Ihren Name sind oft nur
Eigenschaften. Zum Beispiel der Müller heißt Müller. Oder die Figuren hat keine Namen
zum Beispiel die Tochter des Müllers. Wir lernen sie nur durch ihre guten Eigenschaften zu
kennen. Sie ist rein und glaubt an Gott. Sie betet an Gott wenn sie in eine Klemme geraden
ist und er schickt ihr seinen Engel. Vielleicht könnte man sagen dass das Mädchen zu rein
ist um überhaupt den Teufel ins Herze zuschlossen. Sie ist schlechthin so gut dass der
Teufel sie nicht berühren kann. Er kann sie überhaupt nicht nähe kommen weder psychisch
noch physisch.
Die Kontraste im Märchen sind sehr heftig. Die Hauptpersonen sind entweder sehr gut oder
böse, arm oder reich, dumm oder klug und so wieder. Das macht das Märchen sehr
Durchschaubar. Die Figuren sind Typen und man erkennt sie schnell. Wenn es so
kontrastvoll ist wird es sehr unrealistisch und man findet diese Personen nicht in der
Wirklichkeit.
Perspektivering: