Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich
Die Text handel von ein König mit seine Tochter als war so schön. Jedes Mal, wenn sie
Langeweile hatte, so nahm sie eine goldene Kugel, warf sie in die Höhe und fing sie wieder und das
war ihr liebstes Spielwerk. Nun trug es sich einmal zu, dass die goldene Kugel der Königstochter
nicht in ihr Händchen fiel, dass sie in die Höhe gehalten hatte, sondern vorbei auf die Erde schlug
und geradezu ins Wasser hin einrollte. Die Königstochter folgte ihr mit den Augen nach, aber die
Kugel verschwand, und der Brunnen war tief, so tief, dass man keinen Grund sah. Dann sie weinen
in einem hoch stimme.
Dann sie sah einen Frosch als sprach mit sie. Der Frosch fragte warum sie weinen. Und will
helfen ihr, mit dass erwischen deinem goldene Kugel. “Aber was gibst du mir, wenn ich dein
Spielwerk wieder heraufhole? Sagte der Frosch. Ich gebe alles was du wünschst, sagte die
Prinzessin. Aber der Frosch will nur dass sein mit sie. Und dass kann die Prinzessin nicht verstehen.
Der Frosch nahm die Kugel auf, aber dann die Prinzessin ist davongelaufen ohne der Frosch.
Der Frosch gefolgt die Prinzessin und klopfte an die Haustür. Aber die Prinzessin will nicht
öffnen die Tür und fragte sein Vater um er müsst kommen in. Da sagte der König: “Was du
versprochen hast, das musst du auch halten, geh nur und mach ihm auf.” Sie tat, was sie versprach
den Frosch, aber sie war unzufrieden. Der Frosch machte sie wütend und sie holte ihn herauf und
warf ihn aus allen Kräften wider die Wand.
Als er aber herabfiel, war er kein Frosch, sondern ein Königssohn. Da erzählte er ihr, er wäre von
einer bösen Hexe verwünscht worden. Die Prinzessin sagte ihr Vater über die Geschichte, und sie
sollten heiraten. Am nächsten Morgen erwachte sie mit einem Wagen, der von acht weißen Pferden
gezogen. Sie hatten weiße Straußenfedern auf dem Kopf und war mit goldenen Ketten befestigt.
Zurück auf dem Wagen stand treuer Heinrich, des jungen Königs Diener. Er war so traurig, weil
sein Vater in einen Frosch, dass er drei eiserne Bande hatte um sein Herz verzaubert vorgelegt
wurde, nicht, dass es brach mit Trauer sollte. Der Glaube Heinrich erhob jetzt der Prinz und die
Prinzessin in den Wagen und stellte sich hinter sie, und sein Herz schwoll mit Freude, dass sein
Herr war gerettet.
Als sie des fuhren könnte Prinzen etwas Knistern hören, er fragte Heinrich, und er antwortete:
“Nein, Herr, der Wagen nicht, Es ist ein Band von meinem Herzen, Das da lag in großen
Schmerzen, Als Ihr in dem Brunnen saßt, Als Ihr eine Frosch wart.” Zum zweiten Mal hörte er ein
Geräusch, und es war nun die vom Herzen des treuen Heinrich absprangen, weil sein Herr erlöst
und glücklich war.