Camilla Anna Lynggaard 1.k
Der Mann, der nie zu spät kam
Der Text handelt von einem Mann, der zu pünktlich ist, sein Name ist Wilfried Kalk. Schon als
Kind war Wilfried etwas ganz besonderes, er war jeden Tag eine halbe Sunde vor dem Weckerklin-
geln aufgewacht. Er stand sogar vor dem Schulhof und wartete darauf, dass der Hausmeister kam.
Jetzt als Erwachsner, ist er noch nie zu spät gekommen. Er arbeitet in einem Büro in der Nachbar-
stadt. Jeden tag fährt er dahin mit dem Zug, und jeden Tag stand er auf dem Bahnsteig zwanzig Mi-
nuten vor der abfahrt.
Wilfried geht nicht ins Kino, er trifft sich mit niemand in seine Freizeit. In seine Freizeit studiert er
den Fahrplan, den er auswendig kann.
Ein Tag bekommt Wilfried eine Urkunde, weil er seit fünfundzwanzig Jahren nicht zu spät gekom-
men ist. Der Chef öffnet eine Flasche Sekt, und schon nach dem ersten Glas beginnt Wilfried zu
singen. Er hat noch nie Alkohol getrunken. Er trank drei Gläser und dann mussten seine Arbeitskol-
legen ihn Heim ins Bett bringen.
Am nächsten Tag verschläft Wilfried sich. Er springt aus dem Bett, und läuft zum Bahnhof. Er ist
spät dran, deshalb läuft er den Bahnsteig entlang, aber er stolpert über einen Koffer und stürzt hin-
unter auf die Schienen. Er glaubt, dass der Zug Ihm überfahren hat. Als er entdeckt, dass er immer
noch lebt, klettert er auf den Bahnsteig und fragt einen Bahnbeamter, wo der Zug bleibt. Es zeigt
sich, dass der Zug verspätet ist. Und so einsah Wilfried dass Verspätungen manchmal ganz gut sein
kann.
Die Hauptperson Wilfried Kalk ist immer sehr pünktlich. Er ist nie in seinen Leben zu spät gekom-
men. Er hat keine richtigen Freunde, weil wenn man sich verabredet, dann kann man zu spät kom-
men. Er hat auch nie Alkohol getrunken. Sein Leben baut auf immer pünktlich zu sein und er kann