Studiekompasset.dkKlasse: STX 2.g · Fag: Tysk fortsættersprog B
STX 2.g
Tysk stil, die Geige
MKS, 2.b
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Die Geige
Resümee:
Der Text handelt von einem deutschen Mädchen namens Karin, die in dem dritten Reich lebt. Ihre
Eltern sind gegen das NS-Regime. So wenn Karins Vater bei der Stadt angestellt wird, wird die
Mutter sehr wütend, obwohl das bedeutet, dass sie nicht zu arbeiten so viel braucht und dass die
Familie in eine bessere finanzielle Situation wird.
Durch die Geschichte bauet Karin eine nahe Freundschaft mit einem Zigeuner Junge namens Marko
auf, der mit einem Buchhändler namens Tintenvogel lebt. Marko spielt Geige für sie. Karin denkt
dass es ist so schön, dass sie eine Geige in Weinnachtgeschenk sich wünscht. Aber ihr Vater lacht
über ihr, weil sie im Singen nur eine Zwei bekommt. Er meint dass sie muss zuallererst musikalisch
sein, vor sie zu geigen wünscht.
Ein Morgen, wenn sie bei dem Buchhändler zu besuchen Marko kam, war sowohl Titenvogel als
auch Marko weg. Erst hier versteht sie, dass Marko ein Zigeuner ist, als Frau Bühler, die
Mitbewohnerin oben, sagt dass die SA-Männer die beiden mitgenommen haben. Sie gibt Karin
Markos Geige, aber sie will nie Geigen spielen. Danach erzählt sie das Ganze zu ihrem Vater.
Aufgabe D
Charakteristik:
- Karin:
Karin ist die Hauptperson der Geschichte. Sie lebt mit ihren Eltern in Deutschland unter Hitlers
Regierung, und geht deshalb in einer Schule, die der Ideologie des NS-Regimes folgt. Karin kriegt
sehr gute Noten in Schule, außer in Singen, wo sie nur eine Zwei bekommt. Obwohl die
Hauptperson mit Zöpfen schlechte Noten in Singen bekommt, kann sie leicht singen und spielen
zusammen mit Marko. Es ist wegen ihres nazistisch Lehrer Herr Jansen, sie nicht singen kann.
Karin ist deshalb gegen dem NS-Regime, obwohl sie nicht weißt was es ist.
- Den Vater:
Fünf Jahre lang ist Karins Vater arbeitslos gewesen. Vielleicht deshalb ist Karin näher knüpft zu
ihrem Vater. Er ist in Jeden Fall der erste Karen zeigt ihr Zeugnis vor und der einzigen Karin
erzählt Marko um. Obwohl der Vater gegen den NS-Regime ist, wählt er trotzdem zu arbeiten für
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Hitler bei der Stadt. „Der Hitler und seine Rabauken kriegen mich nicht“ (s.129, z. 6)
Seine Einstellung ist ihm egal und wählt stattdessen seine Familie zu vorzogen. Ich kann deshalb
konkludiere, dass der Vater ist sehr sorgsam.
- Die Mutter:
Karins Mutter arbeitet sehr viel. Sie putzt den ganzen Nachmittag bei Maiers, Kuderes und
Scönhaar, und in dem Nacht sie putzt bei dem Gymnasium. So sie wirkt sehr gestresst durch die
Geschichte. Sie ist wie der Vater gegen den NS-Regime. Aber sie will nicht einmal an Karins
Zeugnis sehen, weil es ist ihr egal, solange Hitler und die Nazis regieren. Wenn der Vater bei der
Stadt angestellt wird, wird die Mutter auch sehr wütend. Sie meint nicht, dass der Vater bei der
Stadt arbeiten darf.
- Marko:
Marko ist Zigeuner und lebt bei Titenvogel gegenüber Karin. Er hat ein bräunliches Gesicht und
dicke schwarze Locken. Er ist sehr still und will nicht um er-selbst erzählen. Marko spielt Geige
sehr schön, dass es bracht Karin zum Weinen.
- Hern Lerche:
Hern Lerche auch bekannt als Titenvogel, lebt gegenüber Karin und ihre Familie. Er besitzt eine
Buchhandlung, wo Karin durch die Geschichte manchmal kommt. Er namens Titenvogel bei den
Leuten, weil er klein und dünn ist und eine Glatze, eine übermäßig große Nase und Knopfaugen hat.
Seine langen Finger, die immer voller Drückerscwärze sind, erinnern ein bisschen an Krallen.
Karins Lehrer nennt in der Geschichte, dass Titenvogel Kommunist ist: „ ... hat ihnen verboten,
beim Titenvogel einzukaufen. Weil er Kommunist ist“ (s. 121, z.14). Dieses ist wohl den Grund er
Marko wohnen bei ihm lässt. Marko wird sonst ab die SA-Männer gefangen.
- Herr Jansen:
Herr Jansen ist Karins junge Lehrer. Er ist Nationalsozialist, und erzieht deshalb Karin und ihre
Mitschülers auf die Ideologie des NS-Regime: „Juden, Zigeuner und Kommunisten sind die
schlimmsten Feinde unsere Volkes!“ (129, z. 4). Herr Jansen verbot sogar die anderen Lehrer beim
Titenvogel einzukaufen, weil er Kommunist ist. Er meint dass Karin ist eine Musterschülerin,
wegen ihrer dicken blonden Zöpfe, und dass der Liebe Gott den Führer geradewegs zu den
Deutschen geschickt hat. Manchmal ist er in SA-Uniform, weil er Nachtdienst gehabt hat.
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Aufgabe E
1. Ja, ich denke dass der Vater die Stelle bei der Stadt annehmen sollt, weil er seine Familie zu
verzogen braucht. Es ist nicht nur die Mutter, die arbeiten braucht. Sie arbeitet zu viel!
2. Nein, das denke ich nicht, weil sie mit dem Titenvogel einen stummen Pakt geschlossen hat.
3. Ich denke dass Karin sehr heftig reagiert, weil sie nie Geigen spielen will. Nicht weil sie versteht,
dass er zum KZ-Lager senden wird, aber weil ihr bester Freund weg ist.