Studiekompasset.dkKlasse: STX 2.g · Fag: Tysk fortsættersprog B
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Good bye Lenin
Der Film „Good bye Lenin“ handelt von einem Jungen, namens Alex. Alex hat eine Schwester und
wohnt mit ihr und deren Mutter alleine in der DDR. Seine Mutter ist Politisch sehr engagiert und
stand voll und ganz hinter dem Sozialismus. Sie war mit dem System sehr zufrieden, und war auch
eine sehr gerngesehene Frau in der Partei. Eines Abends war sie auf dem Weg zu einer Feier mit den
Genossen, und als sie an einer Kreuzung im Stau stand, sah sie ihren Sohn bei einer gegenpolitischen
Demonstration teilnehmen. Er demonstriert für mehr Freiheiten und mehr Rechte für die Bürger der
DDR, und bei dieser Demo lernt er Lara kennen. Die Polizei nimmt ihn fest, und er wird schwer
misshandelt. Als sie ihn abtransportieren wollten sieht seine Mutter ihn zufällig, und bricht mitten
auf der Strasse zusammen. Als er aus dem Gefängnis entlassen wurde, lag seine Mutter im
Krankenhaus. Er fuhr natürlich sofort zu ihr, und seine Schwester erzählte ihm, dass sie einen
Herzinfarkt erlitten hatte, und jetzt im Koma liegt. Alex und Lara kamen sich immer näher, weil sie
die Pflegerin von seiner Mutter war. Während seine Mutter im Koma schlief, passierte eine ganze
menge: Die DDR wird abgeschafft, und Ost und West werden wieder vereint. Als die Mutter nach 9
Monaten erwacht, sind die beiden Geschwister überglücklich. Sie wollen ihre Mutter sofort mit nach
Hause nehmen, doch der Arzt erklärte ihnen den ernst der Lage, und dass sie bei der kleinsten
Aufregung sofort wieder einen Herzinfarkt bekommen kann. Doch Alex will sie um jeden Preis mit
nach Hause nehmen, und von da an begann die DDR wieder zu Leben, doch nur auf 79 m².
Sie richteten ihrer Mutter ein Zimmer mit den alten Möbeln ein, und verboten ihr raus zugehen, oder
Fernsehen zugucken. Doch das Problem war, dass es keine DDR Produkte mehr gab, sondern jetzt
alle West Produkte die Läden schmückten, worüber die meisten Menschen ja sehr glücklich waren.
Da Alex bei einer Fernsehfirma arbeitet, nimmt er mit seinem Kumpel Videos mit DDR-Nachrichten
auf, weil alle anderen jetzt nur noch Westfernsehen sehen.
Doch dann fühlt sich die Mutter stark genug um aufzustehen, aber Alex und seine Schwester sind
nicht zu Hause. Sie geht hinaus auf die Strasse, und sieht wie gerade eine halbe Statur von Lenin mit
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einem Hubschrauber davon transportiert wurde. Sie ist geschockt, und wurde dann von ihren
Kindern gefunden, und wieder nach Hause gebracht.
Sie erzählt ihren Kindern von ihrem Vater, und dass er ihnen jahrelang Briefe geschrieben hat, aber
dass sie alle im Küchenschrank versteckt hat. Alex und seine Schwester waren sauer, und darauf hin,
kam ihre Mutter wieder mit einem Zusammenbruch ins Krankenhaus.
Lara findet es unfair, dass Alex und seine Schwester ihrer Mutter etwas vormachen, und erzählt ihr
im Krankenhaus alles über den Plan ihrer Kinder. Die Mutter ist erst verwirrt, aber dann freut sie
sich über den Ehrgeiz ihrer Kinder.
Als die Mutter dann wieder nach Hause kommt, machen Alex und sein Freund ein letztes Video. Das
Video, welches den „Untergang“ der DDR beschreibt. Die Mutter ist glücklich, weil ihr Sohn alles
nur für sie getan hat, und sie stirbt dann im Bett, zwischen ihrer ganzen Familie.
Idee: Ich finde, dass die Mutter glück mit ihren Kindern hat. Alex macht alles, damit sich seine
Mutter erholt. Er bastelt Filme, und füllt Gläser mit Lebensmitteln, von West in Ost Gläser. Er sucht
seinen Vater in Wannsee auf, weil der letzte Wunsch von seiner Mutter war, noch ein einziges Mal
ihren Mann zu sehen. Obwohl sie nicht immer fair zu ihren Kindern gewesen ist. Sie hat behauptet,
dass ihr Mann sie verlassen hat, weil er im Westen eine Jüngere kennen gelernt hat, dabei wollten sie
alle in den Westen ziehen, aber Sie ist mit ihren Kindern nie hinterher gereist. Als sie nicht kam, hat
der Vater durch Briefe den Kontakt zu seinen Kindern gesucht, aber die Mutter hat alle Briefe
hinterm Küchenschrank versteckt. Und ihren Kindern bis zur Grenzöffnung Verschwiegen, dass ihr
Vater sie Vermisst, und gerne Kontakt zu ihnen haben würde.
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Perspektive: Ich finde die Geschichte sehr gut. Der Film zeigt, eine Typisch deutsche Familie aus
der DDR. Sie zeigt ihren Alltag, mit der Partei, und die Reaktionen auf die „zusammengebrochene
Welt“ bei Grenzöffnung. Die Problematik beim Geldumtausch, und die Freuden beim Mauerfall.
Endlich waren Ost und West wieder Vereint, und damit auch die Familie. Die Kinder finden ihren
Vater wieder, und die Mutter stirbt im Umkreis ihrer geliebten Familie.