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Marthas kleine Reise
Zusamm e nfassung
Martha hat alle zu der Reise vorbereiten; sie hat den Wetterbericht gesehen, sie hat ein Seidenkleid
ausgelegt und so weiter.
Am nächsten Tag fährt Martha nach Hauptbahnhof, und kauft eine Einfachkarte (hedder det ikke
Fahrkarte?) nach Hamburg. Sie trifft eine junge Frau, ihren kleinen Jungen und ihr Baby, die auch nach
Hamburg gefahren sollen.
Martha ist glücklich, dass sie jemand gefunden hat, mit die sie sprechen kann. Im Zug spricht sie mit der
jungen Frau über ihre Familie. Sie erzählt, dass ihr Sohn in Hamburg wohnt, und dass ihre Tochter vor
sieben Jahre geheiratet ist und in Kanada lebt.
Martha erzählt, dass sie drei Enkelkinder in Kanada hat, und dass sie in Hamburg nur einen Enkel hat.
Plötzlich greift Martha nach ihrem Köfferchen, die junge Frau ist überrascht, aber Martha erzählt ihr, dass
sie nur bis Augsburg fährt.
Im Augsburg geht sie zu dem Friedhof, und da setzen sie sich auf eine Bank. Auf die Bank fängt sie an an
ihren Mann zu denken, und durch den Rest des Tages denkt sie an ihren Mann und seinen Tot.
Für die Rückfahrt fährt sie mit dem Bus, weil sie die Landschaft, durch die er fährt, mag.
Wenn der Tag am Ende ist, haben wir die Geschichte von ihrem Mann gehört:
Ihr Mann war ein Alkoholiker, wenn er betrunken war, schlug er zu, und ihre Kinder hatten das Haus
verlassen sobald sie erwachsen waren.
Martha war aber nicht unglücklich mit ihm solange er nicht getrunken hat.
Aber eines Tages wurde es zu viel, Martha wich ihm aus. Er stürzte die Treppe hinunter, und danach hatte
sie ihn mit einer Axt getötet.