
Deutsch: Metin und Martin
Metin ist ein Türkischer Junge. Er war sechs Jahre alt, als er nach Deutschland gekommen war. Er
war nach Deutschland gekommen, weil seine Eltern in Deutschland wohnten, wo sie Geld
verdienten. Sie wohnen in einer kleinen, alten, und schlechten Wohnung, wo sie WC, Küchen und
Bad mit den anderen Mietern benutzen müssen. Metin besuchen eine Deutsche Klasse. Er war gut
im Rechnen aber Deutsch war sein Alptraum. Aber die Schüler lachen über seine langen
Familienamen „Uzunoglu.“
Dann beginnt er in eine türkische Schule. Hier wird nur Türkisch gesprochen. Er trifft ein türkisches
Mädchen, sie heißt Tülin, sie hatte schwarze Augen und lange schwarze Haare. Metin wollen Tülin
seine Freundin wäre. Metin will aufs Gymnasium aber er Vater will, das Metin arbeiten soll. Dann
kann er Geld für das Haus in Eschme verdienen. Metin kann sehr gut Deutsch sprechen aber er
macht Rechtschreibfehler und die Großschreibung macht ihn Schwierigkeiten. Aber wenn er so gut
Deutsch sprechen, merken die anderen nicht, dass er Türke ist. In seiner Zeit in Deutschland hat es
nicht gut mit Mädchen geklappt. Wenn er mit einem deutschen Mädchen Claudia nach Hause geht,
sagen Claudias Eltern, dass sie nicht mehr Metin sehen können. In Deutschland hat Metin eine
Lehrstelle gesucht. Er hat eine Berufsschule für Jungarbeiter besucht, wo er Fernsehmechaniker
lernt. Der Vater ist zufrieden, jetzt kann Metin viel Geld verdienen. Das ist, was der Vater für Metin
wünscht. Aber der Vater will später in der Türkei wohnen. Das will Metin nicht, weil er nicht gut
Türkisch sprechen kann. Und das letzte Jahr war sie in der Türkei gewesen, er fühlte sich fremd,
und kennt niemand. In seiner Freizeit geht er in die Disco, er geht zu Fußballspielen und er hört
deutsche Schläger. Er geht in die Disco weil er hoffe, dass er Tülin oder Claudia treffen. Metin ist
ein Fußballfan aber er weiß nicht, ob er mit der Türkei oder mit Deutschland ist. Sein Vater finde
Fußball schlecht, er meint, dass besser ist Arbeit gehen und Geld zu verdienen. Der Vater ist so früh
alt geworden, weil er am Fließband arbeitet.