Was braucht der Jud ein Klavier?
Zusammenfassung:
Dieser Text heißt: ”Was braucht der Jud ein Klavier?” Und ist von Günter Dahl 1988 geschrieben.
Die Geschichte spielt im Jahre 1938 die 9. November, und handelt von einem 15 jährigen Jungen
aus Deutschland. Die Familie sind gute Freunde mit einer Judenfamilie die Wollfson, die sie in
nähe von die Geschäfte wohnten. Stunden bevor die Kristallnacht, geht der Junge einen
Spaziergang in seinen Nazikleidern. Plötzlich sah er eine Volksmenge von Deutschen, die sich
gesammelt hat, neben eine Wohnung, die die Juden gehörten. Die Wohnung wird von den SA-
Leuten verwüstet, mit vielen zurufen und Jubel von der Volksmenge. Auch der Junge ruft mit der
Volksmenge, und war sehr fröhlich. Die SA-Leute schmissen ein Klavier aus dem Fenster, und
rufen “Was braucht der Jud ein Klavier?“. Wenn sie “fertig“ waren ging der Junge zurück nach
Hause. Auf dem Weg nach Hause trifft er Frau Wollfson, und Plötzlich wird er verlegen. Er möchte
sehr gern “Heil Hitler“ rufen, aber er tut es nicht.
Personen Charakterisieren:
Als er 15 Jahre alt war, war er sehr empfänglich, sagte er. Er wollte gern ein Teil von der
Gemeinschaft sein, und deshalb schloss er sich an die Volkmenge, obwohl er nicht gegen die Juden
war. Wenn man nur 15 Jahre alt ist, und wenn meistens Leuten gegen die Juden sind.
Da viele Deutsche gegen die Juden waren es schwer als 15 jähriger sich dies zu widersetzen, und
schwer zu sehen, das andern richtig sein könnte. Es ist nur wenn er ein Gesicht auf die Juden
bekommt, dass er beginnt zu zweifeln
Günther Dahl hat diesen Text geschrieben, weil er sagen wollte dass Kinder kein selbständige
Meinung haben. Sie folgen den anderen Leuten. Sie können nicht das Logische sehen. Es ist
vielleicht auch ein Entschuldigung für seine Handlung damals.