Et eksempel fra STX 2.g
Berliner Chat af Marcus Brühls | Analyse
Brug materialet til at undersøge opbygning, metode og faglige valg.
Lær af eksemplet på 15 minutter
Læs med de tre spørgsmål herunder, og skriv et kort svar på hvert, gerne med et sidetal. Så har du noget konkret at tage med over i din egen opgave.
- 4 min
Find resuméet eller referatet. Hvor meget fylder det sammenlignet med analysen?
- 4 min
Find et citat på fremmedsproget. Bliver det forklaret på samme sprog, og hvordan?
- 4 min
Find fem fagord eller vendinger, du selv kan bruge i din næste opgave.
- 3 min
Din egen opgave: Hvilke tre vendinger på fremmedsproget kan du bruge til at indlede en analyse i din egen opgave?
Skal du selv skrive opgave i faget? Noterne står her: Noter til tysk
Om opgaven
Ophavet er ikke dokumenteret for denne post. Katalogoplysninger: STX 2.g, Tysk begyndersprog B, 3 sider. Brug materialet til at se, hvordan teksten er bygget op, og hvilke faglige valg der er truffet.
Læs, hvilke metoder tysk begyndersprog giver dig, og hvad du kan skrive en stor opgave om: Noter til tysk.
Hele opgavens tekst
Se originaldokumentetLæs teksten direkte her på siden. Figurer og den præcise opsætning af tabeller og formler finder du i originaldokumentet.
Gå til en side
Side 1
Berliner Chat
Der Autor:
Marcus Brühl (* 1975 in Siegen) ist ein deutscher in Berlin lebender (2007) Lyriker und Autor.
Das Genre:
Die Geschichte ist ein fiktiv Novelle
Hauptthema:
Identität
Der Erzähler/Erzählerperspektive:
Der Erzähler ist in der dritten Person. Das sieht man zum Beispiel auf Seite 2, Zeile 8-10.
Die Perspektive des Erzählers ist beschränkt auf Ingos Handeln und Denken. Der Erzähler beschreibt die Umwelt und das Geschehen aus Ingos Augen.
Die Zeit:
Die Handlung spielt ”heute” und dauert ungefähr zwei Tage. Sie beginnt beim Abendessen des ersten Tages am und endet am Nachmittag des nächsten Tages. Die Zeit ist Jetztzeit, da Ingo einen Computer besitzt und er Internetseiten wie Google und „Singleteens.de“ besucht. Das sieht man z.
B. auf Seite 2, Zeile 11-19, wo die zwei Personen miteinander chatten.
Der Ort:
Übergeordnet erkennen wir, dass die Hauptperson Ingo zusammen mit seiner Mutter [1] in einer Stadt
400 Kilometer außerhalb der deutschen Hauptstadt Berlin wohnen. [2]
Wir wissen jedoch nicht in welche Richtung. Die Hauptperson, die Ingo heisst, wohnt zu Hause mit seiner Mutter.
Detaillierter gesehen sind wir zuerst zu Hause bei Ingo und seiner Mutter. Sie sind beide am Abendbrottisch. Danach geht Ingo in sein Zimmer. Am nächsten Tag ist Ingo unterwegs zum und später am Bahnhof Zoo. Danach nimmt er eine S-bahn zu dem Café in der nähe des
Alexanderplatz [3]. Schliesslich kommt er zu dem Neptunbrunnen in Berlin.
1
Seite 2, Zeile 39-40: ”Es wird ihm auch mal ganz gut tun, seine Ma zwei Tage lang nicht zu sehen“.
2
Seite 2, Zeile 3-4: ”Sie lebt in Berlin, also schlappe 400 Kilometer von Ingo entfernt.“
3
Seite 2, Zeile 44: „Er will zur S-Bahn.“
Side 2
Der Bericht:
Die Novelle, Berliner Chat, handelt von einem Junge, der Ingo heisst. Am Anfang erfahren wir, dass er eine Freundin hatte, die ihn jedoch verlassen hat. Er wohnt mit seiner Mutter zu Hause, und am Abendbrottisch erzählt er viele gehässige frauenfeindlicher Dingen. Seine Mutter wird daraufhinböse, obwohl Ingo gerade seiner Freundin, Tine, verlort hat. Ansschliessend geht Ingo in sein Zimmer und beginnt mit andere Menschen zu chatten.
Er schriebt Tine, dass er sie nicht mehr sehen will. Danach gibt er bei der Internetsuchmaschine "google.de" die Suchbegriffe „chatten und chat“ ein. Er findet eine Chat-Seite und mit dessen Hilfe eine Person, die Katarina heißt. Die Beschreibung von Katarina ist ganz perfekt für Ingo, und er plant mit ihn den nachfolgenden Tag zu treffen.
So fährt Ingo am nächsten Morgen die 400 Kilometern bis nach Berlin, denn sie wollen sich in einem Café am Alexanderplatz treffen. Auf dem Weg zu der Café kommt er vorbei den Reichstag an seiner Glaskuppel. Er träumt, dass er mit Katarina tanzen konnte, und mit ihr zusammen berühmt und reich werden.
Als Ingo ankommt, kann er Katarina nirgendwo sehen. Aber kurz später fragt ein Junge, ob er Ingo heisst. Es stellt sich heraus, dass dieser Junge Karsten heisst, und sich im Internet als Katarina ausgegeben hat. Karsten erzählt Ingo, dass er schwul ist und fragt nach, ob Ingo nicht auch schwul ist, weil dies sein erster Eindruck war.
Später ist Ingo sehr böse. Er verflucht Karsten, verlässt das Café und geht zu dem
Neptunbrunnen. Ingo ist sehr wütend und wirft etwas Wasser in sein Gesicht. Schliesslich fühlt er sich toll, frei, befreit und fantastisch. Er glaubt, dass es gute war, Karsten einfach im Café sitzen zu lassen und abzuhauen.
Die Charakterisierung der Personen:
Der Erzähler erzählt über vier Personen in dieser Geschichte – Ingo, Ma, Katarina/Kati/Karsten,
und Tine.
Ingo ist die Hauptperson der Geschichte. Er wohnt zu Hause mit seiner Mutter und hat gerade seine Freundin Tine verlort. Man kann zwischen den Zeilen lesen, dass Ingo vielleicht 17 Jahre alt ist, weil die Person von der Chat-Seite in die elfte Klasse geht. Das sieht man auf Seite 1, Zeile 29:
„geht aber ind die Elfte“. Darüber hinaus ist er zuerst frustiert über sein Leben – er zankt sich mit ihr Mutter wegen Tina. Auf Seite 1, Zeile 6, kommentiert Ingo ironisch seine Mutter als „die grossen Psychologin“. Er findet sie böse in die Situationen.
Er ist auch frustriert, weil er auf jeden Fall eine neue Freundin bekommen möchte. Gegen Ende ist Ingo nicht mehr frustriert, aber dagegen toll, frei, befreit und fantastisch. [4]
Ein anderen Person in die Geschichte ist die Mutter Ingos. Wir hören nicht viel von ihr. Nur dass sie Ingo nicht kontrolliert kann.
Dann haben wir die Person auf der Chat-Seite. Zuerst ist die Person ein Mädchen, das Katarina heisst. Es ist allerdings ein falscher Name und eine falsche Identität, weil die Person gar nicht ein Mädchen ist. Die Person heisst richtig Karsten und ist Schwul. Er wohnt in Berlin und er versucht Freunde zu finden. Für ihm bedeutet es nichts, dass sein Internetprofil falsche Angaben zu seinem Geschlecht gibt.
Thematik/Interpretation:
Die Geschichte greift eksistenzielle Themen in der Jugend auf: unglückliche Liebe, Liebeskummer, Überhastung, Verzweiflung, falsche Hoffnungen, die Entdeckung von eine neue Leben, u.s.w.
4
Auf Seite 5, Zeile 34-35: ”Er fühlt sich toll! Frei, befreit und fantastisch“
Side 3
Wir sehen, dass Ingo mit seiner Mutter zu Hause wohnt. Er ist verzweifelt, weil er seine alte Freundin verloren hat. Es war ein unglücklich Liebe und deshalb hat er Liebeskummer. Bei seinem Versuch eine neue Freundin zu finden, überhastet er sich und verabredet sich mit einem Jungen, der sich im Internet als ein Mädchen ausgegeben hat.
Ingo fiehlt, dass er ein neu Identität bekommt. Er entdeckt eines neues Welt und eine neue „ich“.
In der Text macht er ein Perspektive zu Kolumbus, der Amerika entdeckte. Er fühlt sich befreit – es war ein Erfolg.
Botschaft:
Da sind zwei verschiedentliche Botschaften in dieser Geschichte.
Die ersten ist:
Du musst nicht versuchen jemand anderes zu sein als du wirchlich bist, weil das nie etwas Gutes daraus kommt.
Zum Beispiel hat Karsten ein falsches Profil gemacht. Er gibt an ein Mädchen zu sein. Als Ingo Karsten trifft, wird Ingo böse und lässt Karsten sitzen. Wir erkennen, dass nichts Gutes aus Karstens Lüge entsteht.
Die zweiten ist:
Du musst nicht unnötig ungeduldig oder überhastet werden. Anstat dessen musst du gelassen und geduldig bleiben, da dies immer etwas Gutes mitbringt.
Zum Beispiel war Ingo zu ungeduldig. Er wollte eine neue Freundin kurz nachdem er Tine verloren hatte. Als er zu dem Café ging, war die neue Freundin nicht ein Mädchen sondern ein Junge. Wenn er sich mehr Zeit genommen hätte, hätte er die richtige Identität und sein richtiges „Ich“ herausgefunden.
Perspektivierung:
Ich habe die Geschichte, Berliner Chat, in Perspektive mit dem Text „Nora hat Hunger“ und dem
Film „Die Welle“ gesetzt. Wir haben diese beiden in der Klasse gelesen/gesehen. Ich habe mit die
Geschichte, die „Sechzehn Jahre“ heisst. Es kommt von das Thema: Jungsein.
Die erste Perspektiv ist „Die Welle“. Es handelt von einer Lehrer, der Reiner heisst. Er verführen seinen Schüler mit falsche Hoffnungen auf eine Gemeinschafft. Dasselbe tun Karsten, wenn er Ingo nach Berlin verführt. Er verführt ihm zu Freunde werden, aus falschen Hoffnungen.
Die zweite Perspektiv ist „Nora hat Hunger“. Es handelt von einem Mädchen, das Anorexie hat und eine andere Person mit einer anderen Identität sein möchte. Sie will wie das Model Kate Moss sein und versucht darum gewicht zu verlieren. Karsten versuchte sich auch mit seinem falschen Profil hinter einer anderen Identität zu verstecken. Darüber hinaus träumt Ingo aus einen reichen und berühmten Mann werden. Es ist ganz unrealistisch, gerade als der Träume Noras sind.
Die dritte Perspektiv ist „Sechzehn Jahre“. Es handelt von ein Junge, der Liebeskummer hat. Er will von Deutschland und seiner alter Freundin abhauen, weil er verzweiflungen ist. Es ist dasselbe in „Berliner Chat“. Ingo ist auch Verzweifelt, und er flücht von seinem alter Freundin und Mutter zu einen anderen Mädchen in Berlin zu finden.
Se opgaven i originaldokumentet eller gå til tekstens begyndelse.
Materialet
Fuld skærmOpgaven åbner, når du ruller ned til den.