Et eksempel fra STX 2.g
Aschenputtel | Handlungsablauf und analyse
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Om opgaven
Ophavet er ikke dokumenteret for denne post. Katalogoplysninger: STX 2.g, Tysk begyndersprog B, 2 sider. Brug materialet til at se, hvordan teksten er bygget op, og hvilke faglige valg der er truffet.
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Side 1
Emilie Klitt, 2.x Århus Statsgymnasium d. 12. dec. 2007
Aschenputtel
Handlungsablauf
Die Mutter Aschenputtels stirbt und der Vater findet eine neue Frau, die zwei Töchter hat. Sie sind böse. Die Stiefmutter ist auch böse. Sie machen Aschenputtel arbeiten sehr viel und sie machen Aschenputtel in der Asche schlafen.
Eines Tages muss der Vater in die Stadt fahren. Er fragt die drei Töchter ob er etwas mitbringen soll. Die zwei bösen Töchter wollen gern Gold und schöne Kleider haben. Aschenputtel will nur die erste Reis, die des Vaters Hut stößt haben.
Wenn der Vater mit dem Reis kommt, pflanzt Aschenputtel das Reis bei die Mutters Grab. Aschen-puttel ist sehr traurig und weint. Die Tränen machen das Reis groß und schon ist der ein Baum.
Der Prinz hält eine Party ab und Aschenputtel will gern mitkommen. Sie fragt die Stiefmutter drei-mal. Am ersten und zweiten Mal muss sie eine Prüfung bestehen und sie besteht. Aber am dritten Mal sagt die Stiefmutter trotzdem ‚nein’. Aschenputtel hat nicht ein schönes Kleid.
Aschenputtel geht zu dem Grab ihrer Mutters und weint und bittet, ob sie schöne Kleider bekom-men kann. Sie bekommt einen schönen Dress und geht zu der Party, obwohl die Stiefmutter ‚nein’ gesagt hat.
Wenn sie nach der Party kommt, will der Prinz nur mit Aschenputtel tanzen. Sie wird verliebt. Aber wenn sie nach Hause gehen muss, will der Prinz folgen. Aschenputtel läuft. Er muss nicht sehen, wo sie lebt und der Stiefmutter muss nicht wissen, dass sie bei der Party war.
An der nächsten Party passiert dasselbe.
Am dritten Abend verliert Aschenputtel ihre schönen Pantoffel, weil der Prinz der Treppe mit Pech bestreicht lässt. Danach geht der Prinz das Mädchen, die den Pantoffeln passt, zu finden.
Die zwei bösen Schwestern schneiden ihre Zehe und Ferse ab, aber die Tauben aufdecken sie, und am drittenmal findet der Prinz, das rechte Mädchen; Aschenputtel.
Die zwei bösen Schwestern erblinden und Aschenputtel heiratet den Prinz.
Side 2
Emilie Klitt, 2.x Århus Statsgymnasium d. 12. dec. 2007
Analyse
Aschenputtel ist die Hauptperson in die Märchen. Sie ist sehr fromm und gut. Sie ist auch religiös.
Aschenputtel arbeitet hart, obwohl es ungerecht ist. Sie ist nicht gut behandelt, aber sie bleibt schön.
Sie wird nicht böse, nur traurig. Der Entwicklung Aschenputtel ist sehr groß: Am Anfang ist Aschenputtel sehr arm und ihre Leben ist unglücklich. Sie bedeutet nichts. Am Ende ist Aschenput-tel glücklich. Sie wird mit dem Prinz verheiratet. Jetzt ist sie Prinzesse – sie ist jetzt sehr reich und sehr wichtig.
Die ‚Prinzesse’ und der ‚Prinz’ sieht man oft in Märchen. Man sieht oft auch die Stiefmutter. Sie ist immer böse. In diese Märchen sind die Stiefmutter und ihre Töchtern böse, weil sie Aschenputtel sehr schlecht behandelt. Glücklicherweise hat Aschenputtel die Tauben und ihre Mutter. Sie helfen Aschenputtel. Märchen handelt oft von gut und böse und da ist ja oft auch einen Helfer. In
‚Aschenputtel’ sieht man viele Märchenzüge: Zauber und unnormale Dinge passieren, z.b. kann man mit den Tauben sprechen, die Zahl drei ist oft benutzt (fragt dreimal, ob sie zu der Party gehen kann, bittet dreimal ein schönes Kleid zu bekommen, geht dreimal zu der Party, der Prinz findet das wirkliche Aschenputtel am drittenmal, drei Schwestern) und die Märchen hat eine glücklich Ende.
Schwerpunkte des Märchens glaube ich, sind, wenn der Mutter Aschenputtels stirbt, wenn Aschen-puttel das Reis bekommt und wenn der Prinz Aschenputtel findet. Ich glaube, dass es sehr wichtig ist, wenn die Mutter stirbt, weil wenn die Mutter nicht gestorben war, hatte der Vater nicht eine neue Frau gefunden, und Aschenputtel war nicht bei der Stiefmutter und ihren Töchtern böse be-handelt. Wenn die Mutter immer noch lebte, war Aschenputtel glücklich. Es ist auch sehr wichtig, wenn Aschenputtel bekommt das Reis, weil wenn sie das Reis nicht bekommen hatte, konnten ihre Wünsche nicht in Erfüllung gehen. Auch wenn der Prinz Aschenputtel findet, ist sehr wichtig, weil der Prinz Aschenputtel glücklich macht.
Wenn Freud diese Märchen analysieren musste, wollte er sagen, dass die Mutter das Über-Ich Aschenputtels repräsentiert, weil die Mutter Aschenputtel gut erzogen hat. Aschenputtel denkt im-mer daran, was ihre Mutter gesagt hat. Jung wollte sagen, dass er viele Archetypen in das Märchen sieht, z.B. der Prinz. Er wollte auch sagen, dass die Stiefmutter zeigt die Schattenseite von der Mut-ter, und die bösen Schwestern zeigen Aschenputtels Schattenseite. Ich glaube, dass Freud Recht hat.
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