Et eksempel fra STX 2.g
Schneewittchen | Analyse og fortolkning
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Om opgaven
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Schneewittchen
Einleitung:
Die best bekannte Version von diesem Märchen ist von den (Ge-)Brüdern Grimm gesammelt. In anderen Versionen sind die Zwerge Räuber und die Stiefmutter spricht mit der Sonne oder dem Mond und nicht dem Spiegel. Es gibt auch Versionen, wo die Hauptperson mit sieben Prinzen oder Ziegen lebt und nicht mit Zwergen. In einer Version aus Albanien lebt sie mit 40 Drachen.
Mann kann das Märchen nicht präzis datieren, aber man glaubt, dass es nicht älter als das Mittelalter [1] ist und einige glauben, dass es ursprünglich aus Asien kam. In Gebrüder Grimms erster Version gibt es keine Stiefmutter, und es war die Mutter, die das Schneewittchen töten wollte.
Schnell war der Stiefmutter-Charakter entwickelt, so dass das Märchen mehr kinderfreundlich wurde.
Bericht:
Das Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ handelt von Schneewittchen, das die Schönste im ganzen Land ist. Sie ist so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz. Ihre Mutter (die Königin) starb, als Schneewittchen geboren war und ein Jahr danach nahm der König eine andere Gemahlin. Sie war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und sie mochte nicht, dass sie an Schönheit von jemandem übertroffen werden sollte. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel. Wenn sie vor ihn trat und sich darin beschaute, sprach sie:
„Spieglein, Spieglein an der Wand,
Wer ist die Schönste im ganzen Land?
So antwortete der Spiegel:
Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.“
Als Schneewittchen sieben Jahre Alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Die Königin wurde gelb und grün von Neid. Da rief sie einen Jäger, der das Schneewittchen töten sollte. Aber der Jäger hatte Mitleid mit Schneewittchen und ließ sie freigehen.
Schneewittchen lief, so lange nur die Füße noch fortkonnten, bis es bald Abend wurde. Da sah es
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Aber auch nicht jünger unter anderem wegen die kannibalischtische Untertöne: Die Stiefmutter will der Leber des Schneewittchchens essen.
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Side 2 af 5 ein kleines Häuschen und ging hinein, um sich auszuruhen. In dem Häuschen war alles klein, aber so zierlich und reinlich, dass es nicht zu sagen war. Schneewittchen war sehr müde und legte sich in ein Bettchen.
Als Schneewittchen erwachte, fragten die sieben Zwerge: „Wie heißt du?“. Schneewittchen antwortete, und die sieben Zwerge boten Schneewittchen an für sie zu arbeiten.
Eines Tages fragt die Königin den Spiegel, und er sagt, dass Schneewittchen die Schönste in ganzem Land ist. Die Königin wurde zornig, und sie dachte sich, wie sie Schneewittchen töten konnte.
Erst probierte sie mit Schnürriemen, die sie so fest schnürte, dass dem Schneewittchen der Atem verging und es tot hinfiel. Aber die sieben Zwerge kamen nach Hause, und banden Schneewittchen frei.
Danach probierte die Königin mit einem giftigen Kamm. Aber wieder kamen die sieben Zwerge und retteten sie.
Zuletzt probierte die Königin mit einem giftigen, giftigen Apfel. Als die sieben Zwerge Schneewittchen helfen wollten, konnten sie nicht. So sie machten einen durchsichtigen Sarg aus Glas. Eines Tages ritt ein Königssohn in dem Wald, und kam zu dem Zwergeshaus. Er sah das schöne Schneewittchen, und er wurde verliebt. Die sieben Zwerge gaben dem Königssohn Schneewittchen, aber als der Diener der Sarg nahm, fiel er, und von dem Schüttern fiel die giftige Apfelgrütze, den Schneewittchen abgebissen hatte, aus dem Hals. Schneewittchen und der Königssohn haben geheiratet, und die Königin musste in die Rotglühenden Schuhe treten und so lange tanzen, bis sie tot zur Erde fiel.
Personcharakteristik:
Das Schneewittchen:
Das Schneewittchen ist eine Prinzessin und es lebt in einem Schloss. Es ist das schönste im Land, tausendmal schöner als die Stiefmutter, und deshalb ist die Stiefmutter eifersüchtig. Sie ist sehr naiv. Ihre Mutter starb, als sie ein kleines Kind war, und deshalb hat sie keine Erziehung gekriegt.
Sie weißt nicht, dass sie auf sich aufpassen muss, und nicht mit fremden Männern (Der 7 Zwerge) nach Hause gehen. Sie ist gutgläubig, sie öffnete die Tür, als die Stiefmutter (die Hexe) an die Tür klopft. Aber sie ist auch stark, sie stirbt nicht, als sie den vergifteten Apfel frisst. Sie ist rein und unschuldig, weil sie ein kleines Kind ist, und sie weiß nicht, wie man ein Erwachsenes Weib ist.
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Farben die symbolisiert werden:
Weiß wie Schnee" = Reinheit, Sie ist wie ein Kind, rot wie Blut" = das Leben, aber auch ein Symbol von Liebe, die Mutter schenkte ihre Liebe zu dem
Schneewittchen.
"Schwarz wie Ebenholz" = Schwarz bzw. dunkelbraun als Bezug zur Erde
Die Stiefmutter:
Sie ist Böse, sie möchte das Schneewittchen stirbt, und sie möchte die Leber des Schneewittchens fressen. Sie ist Eifersüchtig auf das Schneewittchen, weil sie die schönsten im Land sein möchte.
Sie ist auch sehr schlau, weil sie es schafft Schneewittchen zu vergiften.
Sie ist der Trieb des Schneewittchens, sie trieb das Schneewittchen in dem Wald, und triebt Schneewittchen zum Erwachsen werden·
Der König:
Wir hören nicht so viel von dem König. Er ist sehr passiv und er mischt sich nicht in das Problem des Schneewittchens und die Stiefmutter ein. Er ist wie Zeus in der griechischen Geschichte.
Die 7 Zwerge:
Sie sind die Bewacher und die Vernunft von Schneewittchen,
Man kann sagen, dass die Zwerge das Über-Ich des Schneewittchens sind.
Der Königsohn:
Er ist der Held, er rettet das Schneewittchen von dem Schlaf, und er ist die Große Liebe des Schneewittchen.
Der Spiegel:
Er symbolisiert Wahrheit, er antwortet die Wahrheit zu der Stiefmutter.
Er symbolisiert auch die Problematik des Schneewittchens und der Stiefmutter.
Komposition:
Das Märchen ist mit traditioneller Märchenkomposition (Kultur →Natur →Kultur) gebaut Das Märchen fängt zu Hause auf dem Schloss an → im Wald, über den 3 Bergen → zu Hause bei
den 7 Zwergen → Geht mit dem Königsohn zu dem Schloss = Glückliches Ende.
Berichtmodel:
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„Es war ein Mal“ dass ist der Anschlag, es ist der Start des Märchens, es setz die Handlung im Spiel. Dann kriegen wir eine Vorstellung von der Umwelt, es ist Winter und wir sind im Schloss, und wir hören von den Königen, die Stiefmutter, und wie das Schneewittchen geboren ist, also eine Vorstellung der Personen. Die Problematik des Schneewittchens und der Stiefmutter werden Schnell vorgestellt, und die Handlung wird erläutert. Das Schneewittchen läuft im Wald, es ist das „Point of no Return“ Schneewittchen kann nicht zurückgehen, sie ist gefangen zwischen der bösen Stiefmutter und eine Unbekanten Zukunft. Das Schneewittchen kommt zu dem Haus der 7 Zwerge, und der Konflikt eskaliert, weil die Stiefmutter 3 Mal an der Tür klopft und das Schneewittchen lockt. Die Zwerge „kämpfen“ zurück, aber sie verlieren und das Schneewittchen schläft ein, als sie den Apfel isst. Aber das Märchen ist nicht zum Ende gekommen: der Prinz kommt und das Märchen nimmt eine neue Drehung. Das Klimax ist, wenn der Prinz kommt und alles in Ordnung bringt, das Schneewittchen wacht auf. Das Gute hat das Böse besiegt, alles wird in Ordnung. Zum Ende ist eine Austönung der Geschichte, das Schneewittchen kommt zurück zu dem Schloss, und heiratet den Prinzen.
Märchenzüge:
Schneewittchchen ist wie andere Volksmärchen voll von Märchenzügen. Es fängt natürlich mit der Phrase: Es war einmal an. Das Märchen enthält einen Prinzen, eine Prinzessin, einen König, zwei Königinnen und ein Märchenschloss. Es gibt auch Phantasiecharaktere, wie der magische Spiegel. Das Märchen erzählt von dem Kampf zwischen das gute und das böse. Es wird z.B. mit der bösen Hexe ausgedrückt, die gute Prinzessin und den Helden, der sie rettet. Die magischen Zahlen sieht man auch in diesen (DAT) Märchen: die Prinzessin muss drei Berge kreuzen um den großen Wald zu finden, die Hexe versucht drei Mahle die Prinzessin zu töten, es gibt sieben Zwerge usw. Die Prinzessin wohnt erst in dem Schloss, dann in dem großen Wald und endet bei dem Prinzen in einem Schloss: Zu Hause, draußen und wieder zu Hause. Das stimmt mit der normalen Märchenkomposition Kultur-Natur-Kultur. Schneewittchchen endet natürlich glücklich. Alle Volksmärchen haben eine Lehre und in Schneewittchchen ist die Lehre:
Interpretation:
Der amerikanische Kinderpsychologe und Verfasser Bruno Bettelheim arbeitete mit autistischen Kindern und schrieb 1976 das Buch The Uses of Enchantment, in dem er beschrieb die
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Bedeutung und Wichtigkeit von Märchen wie z.B. Grimms, die er in seiner Arbeit benutzte. Er hat auch Schneewittchchen interpretiert und es ist wie folgt:
Er meint, dass das Märchen von einer Mutter mittleren Alters handelt, die eifersüchtig auf ihre junge schöne Tochter ist. Als die Tochter in die Pubertät kommt, gescheht für die Mutter einen Meinungsumschwung. Es ist ausgedrückt indem die wirkliche Mutter stirbt und eine böse Stiefmutter ihren Platz übernimmt.
Die Tochter entkommt die Eifersucht der Mutter, indem sie in die Welt hinaus flieht.
Hier repräsentieren die Zwerge, dass Schneewittchen mit ihrer Schönheit das Interesse der Männer erweckt. Die Zwerge bedeuten Sex – sie sind „halbe“ Männer und können Schneewittchchen nur Sex geben. Sie sind also nur ein Symbol für das männliche Geschlechtsorgan und Schneewittchchen wird nie ein „richtiges“ Leben mit ihnen leben können. Dass es sieben gibt bedeutet Promiskuität, also dass sie unverbindlichen Sex mit verschiedenen Partnern hat.
Die Stiefmutter wird jetzt eine Hexe und lockt Schneewittchchen mit Sexualsymbolen wie dem Apfel (🡪1. Mosesbuch) und wenn Schneewittchen sexuell handelt, stirbt sie. Zuletzt bietet der Prinz ihr, durch Kinder und damit das unendliche, das Leben an und entfernt sie von den sieben Geschlechtsorganen.
Vergleichung:
ANNA
Es ist auch denkbar, dass das Märchen ein bisschen von der Erzählung von der Hochzeit des Peleus
und der Thetis^{2} inspiriert ist.Rotkäppchen und Dornröschen?
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Zu der Hochzeit waren alle olympischen Götter bis auf Eris eingeladen. Diese warf aus Hass einen goldenen Apfel mit der Aufschrift "Der Schönsten" unter die Gäste. Dann brecht ein Streit zwischen Hera, Athene und Aphrodite aus.
Paris sollte es entscheiden, und weil Aphrodite ihm die schönste Frau der hellenischen Welt, Helena versprach, entschied er sich für Aphrodite. Paris entführte diese, was dann zum Trojanischen Krieg führte.
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