Et eksempel fra STX 2.g
Vom Ritter, der nicht seiner Rüstung herauswollte
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Om opgaven
Ophavet er ikke dokumenteret for denne post. Katalogoplysninger: STX 2.g, Tysk fortsættersprog B, 2 sider. Brug materialet til at se, hvordan teksten er bygget op, og hvilke faglige valg der er truffet.
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Side 1
Tyskaflevering Gitte Pedersen 2.u
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Vom Ritter, der nicht seiner Rüstung herauswollte
Die Novelle handelt von einem Ritter der nie seiner Rüstung ablegen will, weil er nicht will bei Feinde überrascht werden, wenn er nicht seiner Rüstung trag. Er ist ein junger Ritter, und er lebt immer noch mit seiner Mutter. Sie hatte sich zu der Rüstung gewöhnt, aber sie findet es ein bißchen irritierend mit den viele zerrissene Bettwäsche.
Der Ritter ist jetzt alt genug um zu heiraten, so seine Mutter sucht eine Ritterfrau für ihn, und sie findet eine gute Ritterfrau für ihn. Zu der Hochzeit will der Ritter seiner neuen Frau Küßchen, aber seine Lippen können nicht ihren Lippen erreichen, weil das Visier nicht groß genug ist. Der Ritter und die Ritterfrau tanzen auch zu der Hochzeit, aber sie fühl nur kaltes eisern an sich, und der Ritter tretet die Frau manchmal auf ihr Füßchen, weil er hatte große eisern Schuhe an.
Nach der Hochzeit sind die beiden ins Bettzimmer, und der Ritter erscheit in voller Rüstung. Die Frau fragt entsetzt ob er will mit der Rüstung schlafen, und er fragt daß das will er, und die Frau fang zu weinen an, weil sie ist Angst daß er ihr klemmen will mit all dem Blech. Sie findet es auch sehrstörend daß die Rüstung will sehr vielen Laute machen so sie kann nicht schlafen. Aber einerlei wie viel sie weint, der antwort ist ständig die selber; er will mit der Rüstung schlafen. Sie liegt sich ganz an die Kante des Bettes und er liegt sich neben sie, ganz steif, und bald beginnt er sich zu wälzen. Er macht sehr vielen Laute, weil es eine schwüle Sommernacht ist.
Die Frau merkt daß ihn Läuse und Flöhe quälten, aber alle Ritter haben Läuse und Flöhe, aber der Ritter kann sich doch nicht kratzen weil er immer die Rüstung anträgt.
Die Frau denkt und denkt die ganze nacht, weil sie eine Lösung an dem Problem mit der Rüstung finden will, und am Morgen habt sie eine Idee; es ist eine schöne Wetter, und die Frau fragt der Ritter ob sie nicht in seinen See baden sollen, und er
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2 sagt ja ein bißchen skeptisch. Die Frau läuft schnell zu dem See und der Ritter ging sehr steif und langsam zu dem See. Der Ritter errichtet den See weil die Frau schon in dem Wasser ist, und er ging langsam in dem Wasser. Er füllt das Wasser in seine Rüstung steigen, und er findet es kalt aber schön, weil es wascht ihm und die Flöhe und Läuse sterben. Er will sehr gern zu seiner Frau Schwimmen, aber er habe nie Schwimmen gelernt so er ging traurig wieder auf und setzt sich bei dem Ufer. Die Frau kommt auch wieder auf und setzt sich neben den Ritter.
Der Ritter sagt daß er ist sehr müde jetzt, und die Frau sagt daß er soll seinen Helm abzogen und sein Kopf auf ihre Schoß liegen, und daß tut er. Bald schlaft er und nach etwas zeit liegt die Frau sein Kopf an etwas Gras und stehen auf. Sie findet ein Birkenzweig und verscheucht die Fliegen und Libellen die sich auf ihm niederlassen wollen. Er wacht auf am abend und er will aufstehen, aber er kann sich nicht bewegen weil seine Rüstung rosten ist. Er wird verzweifelt und die Frau vorschlagen daß sie kann ihn zum Haus bringen und dann kann sie ihn sein Leben lang pflegen und sein Gesicht waschen usw. Der Ritter mögt aber nicht diese Idee, und er sagt daß sie soll den Schmied rufen. Der Schmied erlöst der Ritter und er und die Frau ging wieder in das Wasser und er füllt sich erlöst. Der Schmied macht eine neue Rüstung für den Ritter, aber er braucht sie nur wenn er in den Kampf ist, und daß ist nicht manchmal.
Gitte Pedersen 2.u
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